EAA Barrierefreiheit für Ihr Geschäftsfeld

EAA – Digitale Barrierefreiheit, weil sie allen Menschen Zugang ermöglicht

Der European Accessibility Act (EAA) verpflichtet Unternehmen dazu, digitale Angebote barrierefrei zu gestalten. Für uns ist Barrierefreiheit jedoch weit mehr als eine gesetzliche Vorgabe oder ein potenzieller Wettbewerbsvorteil.

Wir sind überzeugt: Digitale Medien müssen für alle Menschen zugänglich sein.

Barrierefreie Websites schaffen Orientierung, ermöglichen Teilhabe und machen digitale Kommunikation fairer.

Deshalb verbinden wir EAA‑Konformität, SEO/GEO‑Optimierung und UX‑Standards zu Websites, die nicht nur compliant sind, sondern echte Zugänglichkeit schaffen.

EAA ist damit ein zentraler Bestandteil unserer Leistungen im Bereich Digital & Web.

Unsere Lösungen berücksichtigen Zielgruppenbedürfnisse, die im Markt oft übersehen werden: einfache Sprache, klare Struktur, Screenreader‑Kompatibilität, korrekte Kontraste, Übersetzungen in Leichte Sprache und auf Wunsch Videos in Deutscher Gebärdensprache, die Orientierung und Zugänglichkeit für alle ermöglichen.

WARUM DIGITALE BARRIEREFREIHEIT IHR UNTERNEHMEN VORANBRINGT

Digitale Barrierefreiheit ist mehr als nur eine gesetzliche Pflicht. Sie eröffnet neue Märkte, steigert die Zufriedenheit Ihrer Nutzer und stärkt Ihr Markenimage. Barrierefreie Websites erreichen eine größere Zielgruppe, darunter Menschen mit Behinderung, ältere Nutzer und alle, die auf einfache Bedienbarkeit Wert legen. Sie profitieren von:

  • Erhöhter Reichweite und Sichtbarkeit
  • Verbesserter Nutzererfahrung für alle Besucher
  • Positivem Einfluss auf Ihr Google-Ranking durch bessere Auffindbarkeit
  • Stärkung Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und Ihres Images als zukunftsorientiertes Unternehmen
  • Treuere Kunden, insbesondere im E-Commerce

Warum EAA‑Konformität heute unverzichtbar ist

Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob digitale Angebote für alle Menschen nutzbar sind, unabhängig von Fähigkeiten, Geräten oder Einschränkungen.

Wir entwickeln Websites, die:

  • barrierefrei nutzbar sind
  • einfache Sprache unterstützen
  • Screenreader‑kompatibel aufgebaut sind
  • klare Kontraste und zugängliche Interaktionen bieten
  • SEO‑ und GEO‑optimiert sind
  • redaktionell effizient gepflegt werden können
  • Inhalte in Leichter Sprache anbieten
  • auf Wunsch Videos in Deutscher Gebärdensprache bereitstellen

Und: Wir machen aus der Theorie echte Praxis – durch Probandentests, die zeigen, wie Menschen die Website tatsächlich erleben.

Diese Anforderungen entstehen häufig aus der übergeordneten Digitalstrategie und der Markenidentität.

Unser Ansatz: Barrierefreiheit trifft Struktur

Wir verbinden EAA‑Anforderungen mit klarer Informationsarchitektur und strategischer Markenführung.

Dazu analysieren wir:

  • welche Barrieren Zielgruppen im digitalen Umfeld erleben
  • welche Anforderungen der EAA konkret stellt
  • welche Funktionen Wettbewerber nicht barrierefrei anbieten
  • wie Inhalte strukturiert sein müssen, um zugänglich und auffindbar zu sein

Wir achten auf:

  • semantisch sauberen Code
  • klare Überschriftenhierarchien
  • verständliche Navigation
  • ausreichende Kontraste
  • eindeutige Interaktionen
  • barrierefreie Formulare
  • einfache Sprache
  • Übersetzungen in Leichte Sprache
  • Videos in Deutscher Gebärdensprache (auf Wunsch)

So entsteht ein digitaler Auftritt, der nicht nur compliant ist, sondern Menschen wirklich erreicht.

Ergebnisse, die Unternehmen weiterbringen

  • EAA‑konforme Websites nach WCAG 2.2
  • einfache Sprache & klare Navigationslogik
  • Screenreader‑kompatible Strukturen
  • korrekte Kontraste für Texte, Buttons und Interaktionen
  • redaktionsfreundliche Module und barrierefreie Content‑Bausteine
  • SEO‑optimierte Architektur, GEO‑Signale & technische Best Practices
  • reale Probandentests zur Validierung der Barrierefreiheit
  • Unsere EAA‑Lösungen verbinden Barrierefreiheit, Technologie und Markenstrategie – für digitale Auftritte, die allen Menschen Zugang ermöglichen.

UNSERE LEISTUNGEN FÜR IHRE DIGITALE BARRIEREFREIHEIT

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum:

  • Individuelle Beratung und Analyse Ihrer digitalen Angebote
  • Durchführung von Barrierefreiheits-Audits nach EAA, WCAG 2.2, BITV 2.0 und EN 301 549
  • Erstellung und Optimierung barrierefreier Dokumente (z.B. PDF, Office-Dateien)
  • Entwicklung barrierefreier Designs und klarer Informationsarchitektur
  • Übersetzung von Inhalten in Leichte Sprache
  • Produktion von Videos in Deutscher Gebärdensprache (auf Wunsch)
  • Praxisorientierte Schulungen und Workshops für Ihr Team
  • Unterstützung bei der redaktionellen Pflege und nachhaltigen Umsetzung

GESETZLICHE ANFORDERUNGEN UND FRISTEN

Neben dem European Accessibility Act (EAA) ist in Deutschland das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) relevant. Es verpflichtet Unternehmen ab Juni 2025 zu barrierefreien digitalen Angeboten. Wir unterstützen Sie dabei, diese Fristen einzuhalten und rechtssicher zu agieren.

ERGEBNISSE, DIE UNTERNEHMEN WEITER­BRINGEN

  • EAA‑konforme Websites nach WCAG 2.2
  • Einfache Sprache & klare Navigationslogik
  • Screenreader‑kompatible Strukturen
  • Korrekte Kontraste für Texte, Buttons und Interaktionen
  • Redaktionsfreundliche Module und barrierefreie Content‑Bausteine
  • SEO‑optimierte Architektur, GEO‑Signale & technische Best Practices
  • Reale Probandentests zur Validierung der Barrierefreiheit
  • Unsere EAA‑Lösungen verbinden Barrierefreiheit, Technologie und Markenstrategie – für digitale Auftritte, die allen Menschen Zugang ermöglichen.

ERFOLGREICHE PROJEKTE – UNSERE ERFAHRUNG FÜR IHREN ERFOLG

Wir haben zahlreiche Projekte für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen umgesetzt, von barrierefreien Relaunches bis hin zur Optimierung bestehender Angebote. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne passende Referenzen und Fallstudien bereit.

FÖRDERMÖGLICHKEITEN FÜR BARRIEREFREIHEIT

Für gemeinnützige Organisationen und Vereine gibt es verschiedene Förderprogramme, die die Umsetzung digitaler Barrierefreiheit unterstützen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern zu den passenden Möglichkeiten.

Häufige Fragen zu EAA

Was ist der EAA?

Der European Accessibility Act ist eine EU‑Richtlinie, die digitale Barrierefreiheit für Unternehmen verbindlich macht.

Er betrifft Websites, Apps und digitale Services und ist ein zentraler Bestandteil moderner digitaler Markenführung im Bereich Digital & Web.

Warum ist EAA‑Konformität wichtig?

EAA‑Konformität stellt sicher, dass digitale Angebote für alle Menschen zugänglich sind.

Uns geht es dabei nicht um Wettbewerbsvorteile, sondern um digitale Teilhabe.

Barrierefreiheit stärkt die Markenwahrnehmung und unterstützt die strategische Positionierung innerhalb der Markenstrategie.

Wie setzt man Barrierefreiheit auf der Website um?

Wer eine neue Website plant oder einen Relaunch durchführt, hat die besten Voraussetzungen, Barrierefreiheit von Anfang an in das Projekt einzubeziehen. Das ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoller als nachträgliche Anpassungen, sondern führt in der Regel auch zu einer besseren Website insgesamt.

Die folgenden Bereiche sollten bei der Umsetzung beruecksichtigt werden: Konzeption und Struktur, visuelles Design, redaktionelle Inhalte und technische Entwicklung.

Warum sind Test wichtig?

Eine barrierefreie Website laesst sich nicht allein durch Einhaltung der WCAG-Richtlinien in der Theorie sicherstellen. Erst systematisches Pruefen zeigt, ob die Umsetzung in der Praxis funktioniert. Denn zwischen dem, was im Code steht, und dem, was ein Mensch mit Einschraenkungen tatsaechlich erlebt, liegt oft ein erheblicher Unterschied.

Um die Anforderungen des BFSG und der EN 301 549 zu erfuellen, reicht ein einzelner Check nicht aus. Ein zuverlaessiger Pruefprozess kombiniert automatisierte Tests, manuelle Pruefverfahren und bei Bedarf ein professionelles Audit. So lassen sich sowohl offensichtliche Fehler als auch subtile Barrieren erkennen, die automatisierte Werkzeuge uebersehen.

Wie funktionieren automatisierte Tests?

Automatisierte Tools prüfen den Quellcode und die Darstellung einer Website gegen definierte Regeln. Sie arbeiten schnell und eignen sich gut für einen ersten Barrierefreiheit-Check, decken aber nicht alle der WCAG-Erfolgskriterien zuverlässig ab. Aspekte wie die inhaltliche Qualität von Alternativtexten, die Logik der Seitenstruktur oder die tatsächliche Bedienbarkeit mit einem Screenreader können sie nicht beurteilen.

Trotzdem sind sie ein unverzichtbarer Baustein im Prüfprozess: Sie identifizieren häufige technische Fehler schnell und wiederholbar. Gerade bei grösseren Websites spart das enorm viel Zeit gegenüber einer rein manuellen Prfung.

Die bekanntesten Werkzeuge:

  • WAVE (Web Accessibility Evaluation Tool): Browserbasiertes Tool, das Fehler und Warnungen direkt in der Seite visuell hervorhebt. Besonders geeignet für Redakteure und Designer, weil die Ergebnisse ohne technisches Wissen verständlich sind.
  • Google Lighthouse: In den Chrome DevTools integriert. Prüft neben Performance und SEO auch die Barrierefreiheit und liefert einen Score auf einer Skala von 0 bis 100. Nützlich für einen schnellen Überblick, aber nicht als alleinige Prüfgrundlage geeignet.
  • axe DevTools: Eine Browsererweiterung, die auf der gleichnamigen Open-Source-Engine basiert. Sie ist technisch präziser als WAVE und eignet sich gut für Entwickler, die während der Arbeit einzelne Seitenkomponenten prüfen wollen.
  • Pa11y: Ein kommandozeilenbasiertes Tool, das sich in automatisierte Testumgebungen und CI/CD-Pipelines integrieren lässt. Ideal für Teams, die Barrierefreiheit kontinuierlich überwachen möchten.

Was sind die wichtigsten manuellen Prüfungen?

Die wichtigsten manuellen Prüfverfahren:

  • Tastaturnavigation: Die gesamte Website ausschliesslich mit der Tastatur bedienen. Lässt sich jedes Element erreichen? Ist die Reihenfolge logisch? Gibt es sichtbare Fokus-Indikatoren? Kann man aus Dialogen und Menüs wieder herausnavigieren?
  • Screenreader-Test: Die Website mit einem Screenreader wie NVDA (Windows, kostenlos), VoiceOver (macOS/iOS) oder TalkBack (Android) durchgehen. Werden Überschriften, Links und Formularfelder korrekt angesagt? Stimmt die Lesereihenfolge?
  • Zoom und Textvergrösserung: Den Browser auf 200 Prozent zoomen und prüfen, ob alle Inhalte und Funktionen noch nutzbar sind. Wird Text umgebrochen, oder muss horizontal gescrollt werden?
  • Kontrast- und Farbprüfung: Mit Tools wie dem Colour Contrast Analyser gezielt einzelne Elemente prüfen. Werden Informationen ausschliesslich über Farbe vermittelt?
  • Inhaltliche Prüfung: Sind Linktexte aussagekräftig? Sind Überschriften hierarchisch korrekt? Sind Tabellen richtig ausgezeichnet?

Sie interessieren sich für unsere Leistungen? Vereinbaren Sie gern einen unverbindlichen Termin mit uns, in dem wir Ihre Aufgabenstellung aufnehmen und eine erste Analyse durchführen.

In einem Folgetermin präsentieren wir Ihnen ein auf Sie ausgearbeitetes Lösungskonzept, um Ihr Projekt erfolgreich zu realisieren.

MONOBLOC Geschäftsführer Sebastian Lulay

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